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Einblick in die Asservatenkammer

Pressemitteilung vom

Dreiwöchige Ausstellung der Bundesnetzagentur in der Beratungsstelle Mainz rund um Spionagegeräte und gefährliche Produkte .

Spielzeug oder Spionagegerät?
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Die Verbraucherzentrale präsentiert in Mainz eine Ausstellung der Bundesnetzagentur mit gefährlichen Produkten, die von der Behörde aus dem Verkehr gezogen wurden. Besucherinnen und Besucher können verbotene Produkte sehen, die auf dem deutschen und europäischen Markt nicht verkauft werden dürfen. Darunter fallen zum Beispiel unerlaubte Spionagegeräte wie die Puppe Cayla und ein Teddybär, in dessen Nasenspitze eine kleine Videokamera versteckt ist. Zu sehen sind auch eine elektrische Haarbürste, die sich im Betrieb auf über 200 Grad erhitzt, sowie Funkkopfhörer, Drohnen und Funksteckdosen, die in Deutschland verboten sind, weil sie zum Beispiel unzulässig hohe Sendeleistungen oder in Deutschland nicht zulässige Frequenzen nutzen.


Die Ausstellung ist vom 9. bis 27. April in den Räumen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Seppel-Glückert-Passage 10 in Mainz zu sehen.


Öffnungszeiten der Ausstellung:

Montag bis Samstag 10 bis 15 Uhr

Donnerstag 10 bis 19 Uhr

Der Eintritt ist frei.


Führungen und Vorträge

Für interessierte Gruppen bietet die Verbraucherzentrale Führungen an. Außerdem lädt die Verbraucherzentrale zu folgenden Vorträgen ein: Vorsicht gefährlich – schützen Sie sich vor illegalen Produkten am 18. und 24. April um 17 bzw. 15 Uhr sowie Lauschangriff im Kinderzimmer – vernetztes Spielzeug am 18. und 25. April, jeweils um 15 Uhr. Die Veranstaltungen finden bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Seppel-Glückert-Passage 10 in Mainz statt. Um Anmeldung unter telekommunikation@vz-rlp.de oder telefonisch unter (06131) 28 48 28 wird gebeten.

 VZRP

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