Geld bewegt: Neue Internetseite zu nachhaltiger Geldanlage

Windrad, Solaranlage, Bambuswald

Wind- und Sonnenkraft als nachhaltige Geldanlagen

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Unter www.geld-bewegt.de finden Verbraucherinnen und Verbraucher übersichtliche Informationen zur gesamten Bandbreite nachhaltiger Finanzprodukte. „Wir möchten Anlegerinnen und Anlegern aufzeigen, dass sie mit ihrem Geld etwas bewegen können“, sagt Sylvia Beckerle, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. „Das Ersparte kann nicht nur Rendite bringen, sondern gleichzeitig den Klimaschutz oder die Einhaltung von Menschenrechten unterstützen. Es gibt mittlerweile in vielen Anlagebereichen ethisch-ökologische Alternativen.“

Auf der Internetseite gibt es Informationen zu verschiedenen Anlageklassen. Außerdem wird aufgezeigt, welche Aspekte bei ethisch-ökologischen Finanzprodukten zu beachten sind. Verbraucherinnen und Verbraucher können zudem in verschiedenen Kategorien Anbieter und Produkte in Bezug auf Konditionen und Nachhaltigkeitsstandards vergleichen, zum Beispiel bei Girokonten und Sparprodukten. Die Internetseite bietet auch Informationen zu Investmentfonds, riskanten Umweltinvestments und Altersvorsorgeprodukten. Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungshinweise rund um ethisch-ökologische Geldanlagen sind dort ebenfalls zu finden.

Wer eine individuelle Beratung zu nachhaltigen Geldanlagen wünscht, kann sich an die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz wenden. Die kostenpflichtigen Beratungen werden in den Beratungsstellen Koblenz, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Mainz und Trier angeboten. Terminvereinbarungen sind unter der Rufnummer 06131/ 28480 oder per E-Mail an info@vz-rlp.de möglich.

Die Internetseite www.geld-bewegt.de ist Teil des Projekts „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutz-Initiative gefördert wird. Das bundesweite Projekt informiert über nachhaltige Geldanlagen und Altersvorsorge. Kooperationspartner der Verbraucherzentrale Bremen sind die Verbraucherzentralen Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein.

 

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