Web-Seminar: Ins Ausland gehen - Wie vorbereiten?

Stand:
Die Verbraucherzentrale und das Europäische Verbraucherzentrum bieten am 26. Juni um 17 Uhr ein gemeinsames Web-Seminar zum Thema "Auslandsaufenthalt" an.
Zwei Personen planen eine Reise an einem Tisch mit Laptop, Weltkarte, Fotoapparat und weiteren Utensilien.
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Du bist (bald) raus aus der Schule und willst die Welt sehen? Viele junge Menschen nehmen sich eine Auszeit zwischen zwei Lebensabschnitten. Work-and-Travel, Freiwilligendienst oder Sprachreise – es gibt unzählige Möglichkeiten. Besonders, wenn du eine längere Zeit im Ausland verbringen willst, solltest du dich mit ausreichend Vorlauf um offizielle Papiere, Versicherungen und finanzielle Angelegenheiten kümmern. In diesem Online-Vortrag geben wir Tipps für die praktische Vorbereitung. Deine Fragen kannst du im Chat stellen.

Du erfährst:

  • Welche Versicherungen für die Zeit im Ausland sinnvoll, welche überflüssig sind
  • Wie es weltweit mit dem Geld abheben und bezahlen klappt
  • Weitere praktische Tipps und To-Dos zur Vorbereitung eines Auslandsaufenthalts

Das Web-Seminar findet am 26. Juni um 17 Uhr statt und dauert ca. 60 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos und Interessierte können sich hier anmelden (Link verlässt die Seite der VZ). Bitte beachte, dass pro Person und E-Mail-Adresse nur eine Anmeldung möglich ist und der personalisierte Link, den du erhältst, nicht mit anderen geteilt werden kann.

Für die Teilnahme am Web-Seminar werden ein Computer/Laptop mit Internetzugang und ein Lautsprecher benötigt. Ideal ist ein Kopfhörer. Als Browser bitte Microsoft Edge, Mozilla Firefox oder Google Chrome verwenden. Weitere Informationen und der Link zum Web-Seminarraum werden nach der Anmeldung zugeschickt.

In Kooperation mit dem Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz e.V. (Link verlässt die Seite der VZ) kurz EVZ. Das EVZ Deutschland mit Sitz in Kehl ist Anlaufstelle für alle grenzüberschreitenden Fragen im Verbraucherrecht, unterstütz Verbaucher:innen bei Problemen mit Unternehmen im EU-Ausland, Island und Norwegen und informieren über Verbraucherrechte in Europa.

 

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz