Billige Kleidung ist nicht gut
Hier erklären wir:
Billige Kleidung ist nicht gut

Zu viel Kleidung



Viele Menschen haben zu viel Kleidung.
Die Sachen hängen im Schrank.
Aber die Menschen ziehen die Kleidung nicht an.
Die Menschen werfen die Kleidung dann weg.
Oder sie bringen die Kleidung zum Alt-Kleider-Container.
Das heißt:

Das ist schlecht für die Natur.
Probleme für die Umwelt
Die Kleidung wird von der Industrie gemacht.
Dabei entstehen viele giftige Stoffe.
Zum Beispiel:

- Kohlen-Dioxid
- Gift-Stoffe
- Mikro-Plastik
Diese Sachen machen das Wasser dreckig.
Das macht auch die Erde und die Luft dreckig.
Und es wird viel Wasser verbraucht.
Schlecht für die Menschen
Die Menschen machen die Kleidung.
Dafür bekommen sie wenig GEld.
Und sie sind beim arbeiten nicht gut geschützt.

Deshalb ist alles so billig.
Kinder-Arbeit ist verboten.
Aber man kann das Verbot nur schwer kontrollieren.
Kein Re-cycling
Recycling heißt:
Man macht aus alten Sachen neue Sachen.
Aber viele Sachen sind aus verschiedenem Material.

Das ist nicht gut für das Recycling.
Deshalb kann man kein Recycling machen.
Man wirft die Kleidung dann weg.
Die Kleidung wird
zum Beispiel:
- zu Putzlappen
- ins Ausland gebracht
- verbrannt
Siegel können helfen

Ein Siegel ist ein Zeichen.
Das kann beim Einkaufen helfen.
Aber nicht alle Siegel sind gut.
Gute Siegel haben:
- eine un-abhängige Vergabe-Stelle
Eine Vergabe-Stelle gibt das Siegel an Firmen - klare Regeln
- regelmäßige Prüfungen

Die Verbraucherzentrale hat eine Liste mit guten Siegeln.
Die Seite ist nicht in leichter Sprache.
Siegel von Firmen keine Hilfe



Manche Firmen machen eigene Siegel.
Das heißt:
Die Firmen prüfen sich selbst.
Das ist nicht gut.
Man kann den Siegeln dann nicht vertrauen.
Manche Firmen benutzen bestimmte Wörter.
Zum Beispiel:
- umweltfreundlich
- nachhaltig

- natürlich
- klimaneutral
Die Wörter klingen gut.
Aber die Firmen müssen nichts dafür tun.
Sie können die Wörter einfach benutzen.
So sollen viele Leute die Sachen kaufen.
Da müssen Sie aufpassen.
Falsche Werbung
Die Firmen sagen:

Wir sind gut für die Natur.
Und wir machen etwas für die Umwelt.
Aber das stimmt nicht.
Die Firmen machen nur Werbung dafür.
Die Kunden glauben den Firmen.
Und die Kunden kaufen die Produkte von den Firmen.
Die Kunden denken:
Die Produkte sind gut für die Natur.
Deshalb bezahlen die Kunden mehr Geld für die Produkte.
Aber das ist falsch.
Online-Shopping
Online-Shopping ist oft schlecht für das Klima.

Das ist besser für die Natur.
Vielleicht wollen Sie Kleidung im Internet kaufen.
Dann können Sie Ihre Größe mit einer Tabelle vergleichen.
Oder Sie lesen den Text zu der Kleidung.
Dann können Sie die richtige Größe bestellen.
Sie wollen etwas kaufen?
Dann kaufen Sie nicht zu viel.
Zurückschicken
Vielleicht wollen Sie die Sachen wieder zurückschicken.
Das ist schlecht für die Natur.
Sie können Sachen auch in einem Geschäft kaufen.
Dort können Sie die Sachen anprobieren.
Das ist besser für die Natur als ein Einkauf im Internet.
Gebrauchte Kleidung
Wenn Sie Geld sparen wollen
Dann können Sie Ihre Kleidung länger tragen.
Dafür können Sie Ihre Kleidung gut pflegen.
Zum Beispiel:
- Waschen Sie Ihre Kleidung vorsichtig
- Reparieren Sie kleine Löcher in Ihrer Kleidung
Wenn Sie neue Kleidung wollen
Dann können Sie
- Kleidung tauschen
- Kleidung gebraucht kaufen
Das geht zum Beispiel:
- Second-Hand-Läden
- auf Floh-Märkten
- bei Tausch-Börsen

Der Text wurde von der KI SUMM AI GmbH, Tal 44, 80331 München übersetzt
und in der VZ-RLP redaktionell bearbeitet.
Das Bild Computer mit Internetseite ist von ©npridik.
Die Verbraucherzentrale hat drei Textilunternehmen wegen irreführender Werbung mit dem Begriff Nachhaltigkeit abgemahnt. Mehr dazu lesen Sie hier: https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/pressemeldungen/umwelt-haushalt/nachhaltig-produzierte-kleidung-72176
3. Online-Shoppen ist meist nicht klimafreundlich
- Retouren verursachen einen hohen CO2-Ausstoß. Wer nachhaltiger online shoppen möchte, sollte sie vermeiden.
- Gleichen Sie Ihre Maße beim Onlinekauf deshalb mit den Größentabellen oder Beschreibungstexten ab und bestellen Sie möglichst passgenau.
- Bestellen Sie nicht zu viel auf Verdacht und mit der Absicht, das meiste zurück zu schicken.
- Ein Kauf vor Ort nach einer Anprobe ist häufig nachhaltiger als ein Onlinekauf
Alternativen zum Neukauf
Am klimafreundlichsten ist Kleidung, die möglichst lange getragen wird. Und zwar egal von wem.
- Nutzen Sie deshalb Secondhand-Läden, Flohmärkte oder Tauschbörsen online oder vor Ort. Das verlängert die Gesamtlebensdauer von Kleidung und Sie sparen Geld.
- Beachten Sie die Pflegehinweise in den Kleidungsstücken, dann halten sie länger.
- Waschen Sie vorhandene Kleidung so selten wie möglich, lüften reicht häufig.
- Lassen Sie kleine Schäden reparieren oder reparieren Sie sie selbst!
VZ-RLP