Wer bezahlt Pflege-Hilfsmittel?
Hier erklären wir:
Wer bezahlt Pflege-Hilfsmittel?

Verständliche Informationen
Die Verbraucherzentrale will, dass alle Menschen Infos auf der Internet-Seite besser verstehen.
Deshalb gibt es die Infos auch in Leichter Sprache.
Dieser Text ist eine kurze Zusammenfassung.
Mehr Infos
Es gibt noch mehr Infos zu diesem Thema.
Den langen Text finden Sie hier:
Wer bezahlt Pflege-hilfsmittel?
Der lange Text ist nicht in leichter Sprache geschrieben.
Was sind Pflege-Hilfsmittel?

Dazu gehören:
- Rollstuhl
- Einlagen
- Geh-Hilfen
- Prothesen
- Hör-Geräte
- Kompressions-strümpfe
- Inkontinenz-Hilfen
Was zahlt die Kranken-kasse?

Wenn Sie Hilfs-mittel brauchen
dann bekommen Sie vom Arzt ein Rezept.
Das Rezept zeigen Sie im Sanitäts-Haus.

Da bekommen Sie das Hilfs-mittel.
Die Kranken-Kasse zahlt einen Teil für das Hilfs-Mittel.
Aber Achtung:
Die Kranken-Kasse zahlt nicht alles.
Zuzahlung
Sie müssen einen Teil von dem Hilfs-Mittel bezahlen.
Das Fachwort ist: Zuzahlung.
Das steht im Gesetz.
Das ist wie bei Medikamenten.

Oder wenn Sie ins Krankenhaus müssen.
Sie müssen zehn Prozent von dem Hilfs-Mittel bezahlen.
Das sind zwischen fünf und zehn Euro.
Das Geld geben Sie dem Verkäufer von dem Hilfs-Mittel.
Bessere Hilfs-Mittel
Vielleicht wollen Sie ein besseres Hilfs-Mittel.
Dann müssen Sie mehr bezahlen.
Die Kranken-Kasse bezahlt nur ein normales Hilfs-Mittel.

Diese Mehr-Kosten heißen auch Aufzahlung.
Sie müssen einen Brief schreiben.
Der Brief heißt: Mehr-kosten-erklärung.
In dem Brief sagen Sie:
Sie wissen von der Aufzahlung.
Und Sie wollen nicht mehr Geld von der Kranken-Kasse.
Manchmal höhere Zuzahlung
Manche Hilfs-Mittel sind wie normale Sachen.

Zum Beispiel: Schuhe.
Aber diese besonderen Schuhe helfen bei einer Behinderung.
Die besonderen Schuhe sind teuer.
Sie müssen dann nur das Geld für normale Schuhe bezahlen.
Die Kranken-kasse zahlt den Rest der Kosten.

Die Bilder sind von der Lebenshilfe Bremen e.V., Waller Heerstraße 55, 28217 Bremen
Der Text wurde von der KI SummAI GmbH, Tal 44, 80331 München übersetzt
und in der VZ-RLP redaktionell bearbeitet.
Infos zur Verbraucher-Zentrale
Was ist eine Verbraucher-Zentrale?
Die Verbraucher-Zentralen helfen Menschen in Deutschland.
Die Verbraucher-Zentralen bekommen Geld vom Staat.
Aber sie arbeiten unabhängig.
Die Verbraucher-Zentralen beraten.
Zum Beispiel:
- Was kann ich kaufen?
- Wo muss ich aufpassen?
Die Verbraucher-Zentralen geben Tipps für den Alltag.
In jedem Bundes-Land gibt es eine Verbraucher-Zentrale.
Wo bekomme ich Hilfe?
Die Verbraucher-Zentralen beraten Sie.
Zum Beispiel:
- in den Beratungsstellen
- am Telefon
- im Internet
Es gibt Infos zu verschiedenen Themen.
Zum Beispiel:
- Verträge und Beschwerden
- Energie
- Finanzen und Versicherungen
- Gesundheit
- Ernährung
- digitale Welt
- Reise.
Die Verbraucher-Zentralen helfen auch bei anderen Sachen.
Zum Beispiel:
- Sie prüfen: Hält sich jemand nicht an das Gesetz?
Dann zeigen sie das an.
- Sie geben Infos an die Öffentlichkeit weiter.
- Sie vertreten Interessen von Verbrauchern bei Politik und Wirtschaft.
Die Angebote sind in jedem Bundes-Land anders.
Angebote in Leichter Sprache
Die Verbraucher-Zentralen haben Angebote in Leichter Sprache.
Zum Beispiel:
- Infos
- Beratungen
Leichte Sprache ist eine besondere Form von Sprache.
Die Sätze sind kurz.
Und die Wörter sind einfach.
So können alle Menschen die Infos verstehen.













