Vorsicht bei Spenden-Aufrufen

Stand: 25. Juli 2026

Hier erklären wir:

Vorsicht bei Spenden-Aufrufen

Die Verbraucher-Zentrale will alle Menschen erreichen.

Darum gibt es hier Infos in Leichter Sprache.

So kann man den Text besser verstehen.

Mehr Infos gibt es in einem längeren Text: 

Vorsicht vor Spendenaufrufen

Der Text ist nicht in leichter Sprache.

Spenden-Aufrufe

Manche Menschen sammeln für arme Menschen Geld. 

Das nennt man Spenden-Aufrufe.

Das bedeutet: 

Jemand bittet Sie um Geld. 

Das Geld soll armen Menschen helfen. 

Das ist eine gute Sache.  

Falsche Spenden-Aufrufe

Es gibt falsche Bitten um eine Spende. 

Das machen Betrüger. 

Die Betrüger fragen zum Beispiel:

  • in Briefen
  • in der Fußgänger-zone
  • im Internet

Da müssen Sie aufpassen.

Die Betrüger nutzen die Menschen aus.

Sie bitten um eine Spende für andere Menschen. 

Aber die Betrüger wollen das Geld für sich.

Betrüger nutzen Fake-Profile in sozialen Netz-Werken


Fake-Profile sind falsche Profile.

Betrüger wollen mit falschen Infos täuschen.

Die Betrüger sagen:

Wir kommen von einer bekannten Hilfs-Organisation.

Oder die Betrüger erfinden eine neue Hilfs-Organisation.

Die Betrüger erreichen Sie zum Beispiel auf:

  • Instagram
  • Facebook
  • anderen Internetseiten

Die Betrüger nutzen PayPal.

PayPal ist ein Zahlungs-Dienstleister.

Das heißt:

Mit PayPal kann man Geld bezahlen.

Dann geben die Menschen der Hilfsorganisation Geld.

Hilfs-Organisation prüfen

Prüfen Sie die Hilfs-Organisation. 

Schauen Sie das Impressum an.

Das Impressum steht oft unten auf der Internet-Seite.

Das Impressum ist eine Info. 

In der Info-Seite steht zum Beispiel:

  • die Adresse von der Hilfs-Organisation
  • wer die Hilfs-Organisation leitet
  • eine Telefonnummer
  • eine Internet-Adresse

Sie können nach dem Jahres-Bericht fragen.

Der Jahres-Bericht ist ein Text.

In dem Text stehen Infos über das letzte Jahr von der Hilfs-Organisation.

Diese Info können Betrüger nicht geben. 

Sie können auch im Internet nach Infos suchen.

Sie können auch bei Ämtern nachfragen. 

Falsche Geschichten

Betrüger erzählen eine Geschichte von anderen Menschen. 

Sie erzählen eine traurige Geschichte. 

Die Geschichte ist falsch. 

Sie bekommen so Geld von anderen Menschen.

Die anderen Menschen sollen schnell entscheiden.

Die Betrüger machen das zum Beispiel:

  • auf Weihnachtsmärkten
  • an Haus-Türen
  • mit Weihnachts-Karten

Lassen Sie sich nicht drängen. 

Geben Sie für die traurigen Geschichten kein Geld. 
 

Wichtig ist für Sie: 

  • Geben Sie keine privaten Infos weiter
  • Unterschreiben Sie nichts
  • Beenden Sie das Gespräch
  • Seien Sie dabei bestimmt


 

Gute Hilfs-Organisationen

Manche Organisationen sind vertrauenswürdig.

Das heißt:

Die Organisationen sind ehrlich.

Und die Organisationen machen gute Arbeit.

Diese Organisationen geben viele Infos über sich.

Zum Beispiel:

  • Wie arbeiten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?
  • Woher bekommt die Hilfs-Organisation Geld?
  • Wer bekommt das Geld? 

Fragen Sie nach

Wenn Sie Zweifel haben 

Dann fragen Sie nach

Zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale.

Klick

en Sie auf diese Internet-Seite:

https://www.verbraucherzentrale.de/beratung 

Da können Sie Ihr Bundesland wählen.

Da finden Sie die Telefon-Nummer. 

Da können Sie fragen. 


Die Bilder sind von © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers

Der Text wurde von der KI SUMM AI GmbH, Tal 44, 80331 München übersetzt
und in der VZ-RLP redaktionell bearbeitet.

Das Bild Computer mit Internetseite ist von ©npridik.


Es gibt noch mehr Infos zu anderen Themen.

Dazu finden Sie Artikel weiter unten.

Diese Texte sind nicht in leichter Sprache.

 

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