Die "Kleine Lok"

Eine interaktive Ernährungsbildungsaktion aus Bayern für Schüler/innen der 2. Klassenstufe oder der 1. Klassenstufe zweites Halbjahr
Kleine Lok

Kleine Lok

"Täglich beliefert die "Kleine Lok" die Schulen in Bayern mit leckeren und gesunden Lebensmitteln für die Pause. Doch heute sind die Wagons leer, denn die "Kleine Lok" wurde unterwegs von hungrigen Dieben ausgeraubt."

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icon12 Format: Workshop oder Verleihmaterial
Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der 2. Jahrgangsstufe oder 1. Jahrgangsstufe ab dem 2. Halbjahr (frühestens ab Ostern)
Zeitbedarf: 2 Schulstunden (1,5 Zeitstunden)
Teilnehmerzahl: pro Durchgang eine Klasse, max. zwei Durchgänge pro Tag

 

An vier Stationen werden die Kinder zu Experten ausgebildet, um der "Kleinen Lok" dabei zu helfen, die Wagons wieder mit Lebensmitteln zu befüllen.

Zielsetzung

  • Kennenlernen der Lebensmittelgruppen
  • Einteilung der Lebensmittel nach Herkunft
  • Unterscheidung gesunde / ungesunde Lebensmittel
  • Vermittlung der Arten und Bedeutung von Hauptnährstoffen sowie der wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe
  • Bewusstmachen des Zuckergehaltes verschiedener Getränke

Konzept
Die "Kleine Lok" arbeitet mit Lernstationen und ermöglicht damit eine kognitive, spielerische und kreative Auseinandersetzung mit den vielfältigen Aspekten einer gesunden Ernährungsweise.

Nach der Stationsarbeit helfen die Kinder, die leeren Wagons der "Kleinen Lok" mit den Lebensmitteln zu befüllen. Dabei steht jeder Wagon für eine Lebensmittelgruppe. Im Dialog mit den Kindern werden die Nährstoffe der jeweiligen Gruppen besprochen. Zur Nacharbeit erhält jede Schülerin und jeder Schüler das "Kleine Lok Schulheftchen".

  • Station "Aus Getreide oder was?": Die wichtigsten Lebensmittel aus Getreide werden eingeführt.
  • Station "Gemüse- und Obst-Allerlei": Anhand eines Memoryspiels werden das Aussehen und die Namen vielfältiger Obst- und Gemüsesorten wiederholt.
  • Station " Was kommt woher?": Hier sortieren die Kinder pflanzliche und tierische Lebensmittel ihrer Herkunft nach. Im Anschluss wird ein Apfel zerteilt und probiert.
  • Station "Getränke": Verschiedene Getränke werden nach ihrem Zuckergehalt eingeteilt.
    Wer mag, kann Apfelschorle oder Wasser zum Durstlöschen trinken.

Platzbedarf
ein Klassenzimmer mit drei Gruppentischen für jeweils ca. 8 Kinder sowie die Innenseite einer Schultafel

Kosten für die Durchführung in der Einrichtung
In München und Nürnberg kommen wir gerne in Ihre Einrichtung und führen die Aktion mit den Kindern durch. Es können pro Tag maximal zwei Aktionen mit zwei Klassen stattfinden. Bei mehr Klassen kommen wir entsprechend an mehreren Tagen. Für zwei Klassen entstehen Kosten von 150 €, für drei Klassen (an zwei Tagen) 260 € zzgl. Fahrtkosten.

Im Rahmen von Projektwochen können Schulen über das Konzept „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben“ staatliche Mittel für externe Partner beantragen. Alle wichtigen Informationen darüber finden Sie beim StMUK.

Kosten für das Verleihmaterial
Darüber hinaus kann das Material gegen Hinterlegung einer Kaution von 50,00 Euro für vier Wochen bei uns ausgeliehen werden. Wenn wir Ihnen das Material zuschicken sollen entstehen zusätzlich Portokosten in Höhe von 32,00 Euro (Hin- und Rückversand).

Bitte senden Sie uns bei Interesse den ausgefüllten Verleihschein zu.  Zur verbindlichen Terminabsprache wenden Sie sich bitte an Frau Noll, zur Abholung in München an Frau Hülsmann.

Ansprechpartner

Zuständig für den bayernweiten Verleih
Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Referat Lebensmittel und Ernährung
Silke Noll
Albrecht-Dürer-Platz 6
90403 Nürnberg
Tel.: (089) 55 27 94 363
E-Mail: ernaehrung-nbg@vzbayern.de

Zuständig für Raum München
Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Referat Lebensmittel und Ernährung
Sabine Hülsmann
Mozartstraße 9
80336 München
Tel.: (089) 55 27 94 353
E-Mail: ernaehrung@vzbayern.de

Zuständig für Raum Nürnberg
Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Referat Lebensmittel und Ernährung
Katja Wittmann
Albrecht-Dürer-Platz 6
90403 Nürnberg
Tel.: (089) 55 27 94 365
E-Mail: ernaehrung-nbg@vzbayern.de

Die Aktion wird mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gefördert.

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