Jubiläumsprogramm - Übersicht

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Januar: Tag der offenen Tür

Verbraucherinnen und Verbraucher konnten am Freitag, den 15. Januar 2010 bei einem Tag der offenen Tür die neuen Räume und das umfangreiche Informations- und Beratungsangebot kennen lernen. Von 10 bis 18 Uhr präsentieren sich alle Abteilungen an verschiedenen Infoständen. Die Beraterinnen und Berater standen für Fragen und Kurzberatungen zu den Themen unerwünschte Werbung, untergeschobene Verträge, dubiose Angebote im Internet, Kennzeichnung von Lebensmitteln, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Energie und Bauen, Gesundheit und Pflege, Fahrgastrechte und klimaschonende Mobilität zur Verfügung. Die Energieabteilung bot außerdem einen Online-Stromcheck. Für Kunden, die ihren Strom- oder Gasversorger wechseln wollten, gab es individuelle Preisübersichten. Gerätedemonstrationen rund um das Thema digitales Fernsehen und eine Computerpräsentation zu Gewinnspielen rundeten das Angebot ab.

Bei einem Kreuzworträtsel konnten die Besucherinnen und Besucher ihr Wissen in puncto Verbraucherschutz testen. Hauptpreis war ein Jahresabonnement der Zeitschrift test von Stiftung Warentest sowie weitere interessante Preise.

Das Foto zeigt im Vordergrund das Logo der FTI Touristik auf einen Smartphone, im Hintergrund ist die Homepage der FTI Touristik zu sehen

FTI Touristik GmbH ist insolvent – was das für Sie bedeutet

Europas drittgrößter Reiseveranstalter, die FTI Touristik GmbH, ist insolvent. Betroffen sind alle Leistungen und Marken, die Sie direkt bei dem Unternehmen gebucht haben. Was Sie jetzt wissen müssen, falls Sie schon unterwegs sind oder Ihre Reise noch bevor steht.
Fußball-Feier: Deutsche Fußball-Fans beim Public Viewing

Vorsicht vor Fakeshops mit Produkten um die Fußball-EM

Auffällig günstige und sofort verfügbare Trikots und Grills: Vor der Fußball-EM in Deutschland fallen im Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen Shops auf, die nun besonders häufig von Verbraucher:innen gemeldet werden.
Eine Frau blickt auf eine digitale Anzeige.

Ihre Daten bei Facebook und Instagram für KI: So widersprechen Sie

Facebook und Instagram informieren über Änderungen ihrer Richtlinien. Was Sie dort posten soll als Trainingsmaterial für Metas KI-Generatoren verwendet werden. Möchten Sie das nicht, können Sie widersprechen. Die Verbraucherzentrale NRW hat Meta deshalb abgemahnt.