1970er Jahre: Zeit der Expansion
Die Verbraucherzentrale kann weiter Beratungsstellen eröffnen

Zeitreise: 1970-1979
1970
Umzug der Geschäftsstelle und Beratungsstelle Mainz in die Große Langgasse 16.
Das Beratungsstellennetz wird in den folgenden Jahren weiter ausgebaut.
1973
Preisangabenverordnung tritt in Kraft
1974
Eröffnung der Beratungsstelle Pirmasens
Aufbau der Wohnberatung durch eine Innenarchitektin in der Geschäftsstelle in Mainz
1975
Eröffnung der Beratungsstelle Altenkirchen
Ausstellung zum Abzahlungsgesetz

1976
Seniorenwoche in Kaiserslautern mit Besuch von Bundespräsident Karl Carstens
Ausstellung „Nur wer sich auskennt, fällt nicht herein“

1977
Das Gesetz zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) tritt in Kraft: Verbraucherverbände haben bei unzulässigen Klauseln Klagebefugnis
Informationsstände bei Verbraucherausstellungen wie Hafa in Ludwigshafen und Neustadt
Aktionen Wäscheschrank heute und Zahngesundheit

1978
Verbraucherzentralen erhalten Rechtsberatungsbefugnis
Start der Energieberatung aus Bundesmitteln, damals noch Heizungs- und Sanitärberatung genannt: Ingenieure oder Architekten beraten stundenweise in den Beratungsstellen über rationellen Energieeinsatz oder Energiesparmöglichkeiten in Haus und Wohnung (Folge der Energiekrise)
"Verbraucher- und Einkaufstipps" sind jetzt auch telefonisch durch einen Ansagedienst unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer (0) 11 606 von jedem Ort der Bundesrepublik aus zum Ortstarif erreichbar.
Eröffnung der Beratungsstelle Idar-Oberstein
Kauf eines Verbraucherbusses, um auch in Regionen ohne Beratungsstelle Aufklärung und Information anbieten zu können.
Ausstellungen zu den Themen Kosmetika, Pelze und Schulmöbel

1979
Reisevertragsgesetz und Gesetz zur Regelung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen treten in Kraft
Mobile Energieberatung auf Tour

Aktionen zu einem gesunden Schulfrühstück

Start der mobilen Verbraucherberatung mit dem Verbraucherbus