1970er Jahre: Zeit der Expansion

Stand: 06. Oktober 2020

Die Verbraucherzentrale kann weiter Beratungsstellen eröffnen

Zeitreise: 1970-1979

1970

Umzug der Geschäftsstelle und Beratungsstelle Mainz in die Große Langgasse 16.

Das Beratungsstellennetz wird in den folgenden Jahren weiter ausgebaut. 

1973 

Preisangabenverordnung tritt in Kraft
 

1974 

Eröffnung der Beratungsstelle Pirmasens 

Aufbau der Wohnberatung durch eine Innenarchitektin in der Geschäftsstelle in Mainz 

1975 

Eröffnung der Beratungsstelle Altenkirchen
 
Ausstellung zum Abzahlungsgesetz

1976

Seniorenwoche in Kaiserslautern mit Besuch von Bundespräsident Karl Carstens

Ausstellung „Nur wer sich auskennt, fällt nicht herein“

1977 

Das Gesetz zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) tritt in Kraft: Verbraucherverbände haben bei unzulässigen Klauseln  Klagebefugnis

 
Informationsstände bei Verbraucherausstellungen wie Hafa in Ludwigshafen und Neustadt

Aktionen Wäscheschrank heute und Zahngesundheit 

1978 

Verbraucherzentralen erhalten Rechtsberatungsbefugnis

Start der Energieberatung aus Bundesmitteln, damals noch Heizungs- und Sanitärberatung genannt: Ingenieure oder Architekten beraten stundenweise in den Beratungsstellen über rationellen Energieeinsatz oder Energiesparmöglichkeiten in Haus und Wohnung (Folge der Energiekrise)

"Verbraucher- und Einkaufstipps" sind jetzt auch telefonisch durch einen Ansagedienst unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer (0) 11 606 von jedem Ort der Bundesrepublik aus zum Ortstarif erreichbar. 

Eröffnung der Beratungsstelle Idar-Oberstein

Kauf eines Verbraucherbusses, um auch in Regionen ohne Beratungsstelle Aufklärung und Information anbieten zu können. 

Ausstellungen zu den Themen Kosmetika, Pelze und Schulmöbel 

1979

Reisevertragsgesetz und Gesetz zur Regelung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen treten in Kraft 

Mobile Energieberatung auf Tour    

Aktionen zu einem gesunden Schulfrühstück

Start der mobilen Verbraucherberatung mit dem Verbraucherbus