Die Europäische Kommission hat festgestellt, dass immer mehr unsichere Produkte über Online-Marktplätze zum Kauf angeboten werden. Die Verbraucherzentrale erklärt, was Sie tun können, wenn Sie auf ein verdächtiges Produkt stoßen.
Wegen kritischer Sicherheitslücken wurden am 21. Oktober viele Internetseiten abgeschaltet. Auch die der Verbraucherzentralen. Inzwischen haben wir sogenannte Patches, die die Lücken schließen sollen, installiert und sind wieder für Sie online.
Fertige Eintöpfe, Mahlzeiten und Suppen sparen viel Zeit. Doch wie viel Hülsenfrucht steckt wirklich drin? Wie steht es um Protein, Ballaststoffe und Salz, und woher kommen die Zutaten? Das haben die Verbraucherzentralen bundesweit in einem Marktcheck bei 288 Produkten geprüft.
Sie verschmutzen nicht nur dauerhaft Wasser und Boden, sondern reichern sich über die Nahrung und verbrauchernahe Produkte auch in Mensch und Tier an: Fluorchemikalien (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, kurz PFAS). Seit dem 10. Oktober 2026 verbietet die EU die PFAS-Untergruppe der „PFHxA-Familie“ in vielen Alltagsprodukten.
Unsere Lieblings-Herbstrezepte mit saisonalem Gemüse. Einfach zubereitet und ideal für kühlere Herbsttage. Vielleicht ist ja etwas dabei, das Sie ausprobieren möchten.
Säuglingsnahrung gilt als streng kontrolliert. Doch Anfang des Jahres wurden Produkte verschiedener Marken wegen Belastung mit dem Bakteriengift Cereulid zurückgerufen. Einige dieser alten Produkte scheinen erneut auf den Markt gelangt und bei Kaufland verkauft worden zu sein. Die Verbraucherzentralen beantworten wichtige Fragen.
Die E.ON Energy Solutions GmbH hat in den letzten Jahren seine Fernwärmepreise enorm erhöht. Dagegen klagt die Verbraucherzentrale. Das Oberlandesgericht Hamm hat festgestellt, dass die Preisklauseln in drei Versorgungsgebieten unwirksam sind. Für die übrigen Gebiete geht sie vor den Bundesgerichtshof. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Seit August 2026 gelten bereits EU-Grenzwerte für PFAS in Lebensmittelverpackungen, seit 10. Oktober 2026 kam nun auch ein PFHxA-Verbot für Papier und Pappe hinzu. Die Verbraucherzentralen erklären Ihnen, was neu ist, welche unbedenklichen Mehrweg-Alternativen es gibt und was das neue Verbot für Sie ändert.