Altes Handy? Zeit für ein Comeback!

In diesem Onlinevortrag informiert die Verbraucherzentrale im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit zum Thema Nutzungsmöglichkeiten alter Handys.

Di, 6. Oktober 2026, 12:00 - 12:45
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Haben Sie auch ein Handy, das in einer Schublade verstaubt? Sie sind nicht allein! In Deutschland liegen mehrere Millionen ausrangierte Mobiltelefone ungenutzt herum. Dabei sind diese Geräte wertvoll und weit mehr als nur technischer Schrott. In diesem kostenlosen Online-Vortrag erfahren Sie, wie Sie Ihrem „Schubladen-Handy“ zu einem Comeback verhelfen können.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie herausfinden, ob Ihr altes Mobiltelefon noch sicher ist und ob sich eine Reparatur für ein kaputtes Gerät lohnt. Sie erfahren, welche Einsatzmöglichkeiten es für den Oldie im Alltag möglicherweise gibt. Manchmal können alte Handys wieder einsatzbereit und praktische Helfer im Haushalt sein. Oder haben Sie vielleicht darüber nachgedacht, Ihr altes Handy zu verkaufen? Wir erklären Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben und was dabei zu beachten ist. Und schließlich erläutern wir Ihnen, wie Sie ausgediente Geräte umweltgerecht recyceln können, damit die verbauten Materialien zurückgewonnen werden. Mit unseren praktischen Tipps und Lösungen kann sich Ihr altes Handy bald wieder über eine sinnvolle Verwendung freuen. Heben Sie verborgene Schätze und helfen Sie mit, wertvolle Ressourcen zu schonen!

Veranstalter
Verbraucherzentrale Hamburg e.V. und Verbraucherzentrale Bremen e.V.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt hier

Hinweis zum Datenschutz

Wenn Sie im Onlinevortrag anonym bleiben wollen, können Sie sich mit der E-Mail-Adresse und einem Pseudonym anmelden. Der Name, den Sie bei der Anmeldung angeben, wird während des Vortrages in der Teilnehmerliste und im Chat eingeblendet.

Technische Voraussetzungen

Für die Teilnahme empfehlen wir den aktuellen Firefox oder Chrome Browser. Einen vollständigen Überblick über geeignete Browser und Endgeräte finden Sie hier.

Der Onlinevortrag wird nicht aufgezeichnet.

Das Projekt Wirtschaftlicher Verbraucherschutz wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.